Über Email Sequence Tools
Eine Orientierungshilfe für die Wahl eines E-Mail-Sequenz-Tools, erstellt aus den Preisseiten und der Dokumentation der Anbieter.
Wofür diese Seite da ist
Email Sequence Tools hilft Ihnen bei der Auswahl von Software, die in Ihrem Namen eine Reihe von E-Mails verschickt: eine Willkommensserie, eine Testphasen-Sequenz, ein Vertriebs-Follow-up, einen Launch, eine Rückgewinnungskampagne. Die Palette reicht von Lifecycle-Plattformen wie Customer.io und Loops über Newsletter- und Creator-Tools und E-Commerce-Plattformen bis zu Werkzeugen für Cold Outreach. Welches davon passt, hängt davon ab, was die Sequenz auslöst, wer sie schreibt und wonach abgerechnet wird. Deshalb sind die meisten Seiten nach Aufgabe geordnet (Tools nach Anwendungsfall), nach direktem Vergleich (Vergleiche) oder nach dem, was Menschen verlassen wollen (Alternativen, bisher nur auf Englisch). Wenn Sie noch keine Shortlist haben, beginnen Sie am besten im Tool-Verzeichnis.
Die Seite gibt es auf Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Französisch und Japanisch. Die nicht englischen Seiten sind direkt in der jeweiligen Sprache geschrieben und keine Zeile-für-Zeile-Übersetzungen. Allerdings hat nicht jede von ihnen eine Muttersprachlerin oder ein Muttersprachler gegengelesen. Wenn Ihnen ein holpriger oder falscher Satz auffällt, schreiben Sie uns bitte.
Wo Sie anfangen
Am schnellsten finden Sie sich zurecht, wenn Sie von Ihrer Frage ausgehen. Jede der folgenden Seiten beantwortet genau eine davon.
- Sie wählen zum ersten Mal ein Tool: Der Beitrag Wie Sie ein Email-Tool auswählen klärt, worauf es bei der Entscheidung ankommt, bevor Sie eine Preisseite öffnen.
- Sie wollen verstehen, wie eine Sequenz aufgebaut ist: Die Anleitung zu E-Mail-Sequenzen erklärt Einstieg, Wartezeit, Verzweigung und Ausstieg, damit Sie wissen, welche Funktionen Sie brauchen.
- Zwei Kandidaten stehen schon fest: Unter Vergleiche stehen Tarife, Grenzen und Kosten bei festen Listengrößen nebeneinander.
- Sie wollen ein Tool verlassen: Die Alternativen (bisher nur auf Englisch) sind nach dem Produkt geordnet, das Sie ersetzen, und beschreiben den Aufwand eines Wechsels.
- Sie suchen ein Tool für Ihre Art von Geschäft: Tools nach Anwendungsfall gruppiert Empfehlungen nach Zielgruppe, etwa SaaS, Creator oder Onlineshop.
- Sie zweifeln an einem Preis oder einer Grenze: Auf How we evaluate (nur auf Englisch) steht, aus welchen Anbieterseiten die Zahlen stammen und was das Datum bedeutet.
Wer schreibt: Iris Calder, ein Pseudonym
Iris Calder, Redaktion
Ein Pseudonym des Redaktionsteams dieser Seite. Die Initialen ersetzen kein Foto: Es gibt kein Porträt, weil es keine einzelne Person gibt, die man fotografieren könnte.
„Iris Calder“ ist ein Pseudonym. Dahinter steht das kleine Redaktionsteam, das diese Seite betreibt. Wir verwenden einen einzigen Namen, damit die Autorenzeilen einheitlich sind und Sie wissen, wohin Korrekturen gehen. Diesem Namen schreiben wir weder einen Arbeitgeber noch einen Werdegang, Zertifikate oder angeblich durchgeführte Kampagnen zu, denn das alles gibt es nicht. Nichts auf dieser Seite sollte als Erfahrung einer bestimmten Einzelperson gelesen werden.
Was die Redaktion tut, ist begrenzt und nachprüfbar:
- Sie liest die Preisseite, die Dokumentation und das Changelog jedes Anbieters und verlinkt sie neben jeder Zahl, die daher stammt.
- Sie rechnet Kosten für ausdrücklich genannte Listengrößen aus und zeigt den Rechenweg, damit Sie die Annahmen selbst ändern können.
- Sie macht datierte Screenshots der öffentlichen Preisseiten, wo eine Seite einen solchen enthält.
- Sie liest die Preise einer Seite erneut, bevor das Datum in der Autorenzeile („Aktualisiert …“) geändert wird, und ändert es nur, wenn das geschehen ist.
- Sie schreibt den Vergleich, die Empfehlung und die Sequenzentwürfe.
Was die Redaktion nicht tut: behaupten, die Zustellbarkeit eines Tools getestet, damit eine Kampagne versendet, dessen Nutzer interviewt oder einen Sonderzugang erhalten zu haben. Wenn eine Seite schreibt, ein Tool „nennt“ eine Funktion oder „gibt“ ein Limit „an“, dann steht das so auf der Seite des Anbieters. Ist eine Aussage ein Urteil und kein veröffentlichter Fakt, etwa welches Tool für eine Marketerin in Teilzeit besser passt, dann steht dort, dass es ein Urteil ist, samt Begründung.
Wie Tools bewertet werden
Die ausführliche Methode steht auf der Seite How we evaluate email sequence tools (derzeit nur auf Englisch). Kurz gesagt: Ein Preis zählt nur, wenn er am angegebenen Datum von der öffentlichen Seite des Anbieters abgelesen wurde. Wer keinen Preis veröffentlicht, wird als „Preis auf Anfrage“ beschrieben und nicht geschätzt. Sterne-Bewertungen, Punktzahlen, Benchmarks und Kundenzitate ohne verlinkbare Quelle veröffentlichen wir nicht. Und Sequenz-Tipps prüfen wir gegen das, was der Tarif tatsächlich enthält, den Sie bräuchten, denn eine Funktion, die erst in einem höheren Tarif steckt, ist ein anderes Produkt für ein anderes Budget.
Unsere geschäftliche Beziehung, offen gesagt
Sequenzy richtet sich an SaaS-Teams, die über Stripe, Paddle oder Lemon Squeezy abrechnen. Deshalb taucht es nur dort in Ranglisten auf, wo diese Zielgruppe gemeint ist. Die sechs Seiten, die es direkt mit einem anderen Tool vergleichen (ActiveCampaign, ConvertKit, Customer.io, Drip, HubSpot, Klaviyo), beginnen mit einem Hinweis darauf und nennen, wo das andere Tool die bessere Wahl ist. Kein anderer Anbieter bezahlt für einen Platz in einer Rangliste oder einem Vergleich auf dieser Seite.
Korrekturen
Preise und Tariflimits ändern sich, und wir werden manchmal falsch oder veraltet liegen. Wenn Sie einen Fehler finden:
- Schreiben Sie an hello@emailsequencetools.com oder nutzen Sie die Kontaktseite und nennen Sie die Seite und den betreffenden Satz.
- Wir prüfen die Aussage anhand der Anbieterseite, korrigieren unsere Seite und ändern ihr „Aktualisiert“-Datum.
- Ändert die Korrektur, welches Tool wir empfehlen, steht auf der Seite, was sich geändert hat, statt dass das Urteil stillschweigend umgeschrieben wird.
- Meldet sich ein Anbieter und sagt, etwas sei falsch, behandeln wir das genauso: Beweis ist die öffentliche Seite des Anbieters, eine private Zusicherung reicht nicht, um eine Zahl zu ändern.
Was wir weglassen
Wir behandeln keine Sicherheitsprüfungen für Konzerne, keine Zertifizierungsunterlagen und keine Rechtsberatung. Wo eine Seite Einwilligung, DSGVO oder Absenderanforderungen erwähnt, verweist sie auf die Hinweise der Aufsichtsbehörde oder des Mailbox-Anbieters und bittet Sie, sie für Ihren eigenen Fall zu prüfen. Tools, die nichts Lesbares veröffentlichen, vergleichen wir nicht, und wir sortieren nicht nach Provision.
Fragen zu einem Tool für Ihre eigene Lage sind unter der Adresse oben willkommen. Eine maßgeschneiderte Empfehlung können wir nicht versprechen, aber wir sagen Ihnen, welche unserer Seiten Ihrem Fall am nächsten kommt.